Hundehütten

Mach Dich schlau zum Thema Hundehütten

Eine Hundehütte ist nicht nur für Hunde gedacht, die den ganzen Tag draußen verbringen. Wenn du einen Garten hast, lohnt sich die Anschaffung einer Hundehütte auf jeden Fall. Denn eine Hundehütte ist ein idealer Rückzugsort nach dem Toben und Spielen oder wenn deinem Hund der Trubel im Garten zu viel wird.
In einem Hundehaus muss dein Hund sich wohlfühlen, deswegen gibt es vor dem Kauf einiges zu beachten.

Material von Hundehütten

Hundehütten sind aus Holz, Kunststoff oder aus Stoff angefertigt. Für welche du dich entscheidest, hängt vom persönlichen Geschmack ab, aber auch für was die Hundehütte dienen soll. In der kälteren Jahreszeit oder wenn dein Hund über Nacht draußen ist, eignet sich eine Hütte aus Holz am besten. Diese isoliert sich selbst und drinnen ist es angenehm warm für deinen Hund. Wenn die Hundehütte aus Holz regelmäßig mit Holzschutzmittel gepflegt wird, ist sie genau so langlebig wie Hütten aus andern Materialien.

Kunststoffhütten eignen sich deswegen nur für den Tag, außer du isolierst sie selber. Kunststoffhäuser sind in der Reinigung einfacher zu handhaben, dass Kunststoff kann aber bei direkter Sonneneinstrahlung beschädigt werden. Es gibt Hundehäuser aus speziellem Kunststoff (Thermoplast), denen UV-Strahlung nichts anhaben kann und eine gute Wärmedämmerung haben. Es schadet also nicht, bei Hundehäusern aus Kunststoff genauer hinzusehen.

Hundehütten aus Stoff eignen sich eher für drinnen oder bei schönem Wetter auch im Garten. Der große Vorteil ist hier, dass der Stoff in der Waschmaschine zu waschen ist. Das Hundehaus besteht in der Regel aus festem Schaumstoff und der Stoff abnehmbar.

Größe der Hundehütte

Die Größe deines Hundes ist entscheidet für die Größe der Hundehütte. Dein Hund muss sich in der Hütte bewegen und ausgestreckt liegen können. Sie darf nicht zu klein sein, aber auch nicht zu groß. Wenn eine Hundehütte zu groß ist, wird das Haus innen nicht warm genug. Bei der richtigen Größe des Hauses kann dein Hund genug Wärme selbst produzieren und es herrscht drinnen ein gutes Klima. Du kennst die Länge deines Hundes, diese nimmst du 1,2 bis 1,5-mal, so kann die richtige Größe des Hauses berechnet werden. Bei der breite eignet es sich, den doppelten Wert zu nehmen, denn er muss genug Platz haben. Die Öffnung der Hundehütte sollte Schulterhöhe deines Hundes mal 0,8 sein.

Wie kannst du die Hundehütte einrichten?

In erster Linie dient eine Hundehütte als Rückzugsort. Mach es deinem Hund daher gemütlich mit ein paar Hundedecken oder Kissen. Bedenke das die Sachen schnell verschmutzen können, da dein Hund auch mit nassen, dreckigen Pfoten die Hütte benutzt. Alte Teppiche eignen sich als Unterlage genau so wie Stroh, allerdings nur, wenn dein Vierbeiner keine Allergie dagegen hat.
Wenn du magst, kannst du deinem Hund Spielzeug mit in die Hundehütte legen. Dann hat er dort immer Beschäftigung. Sicherlich wirst du beobachten, wie er selbst Zweige und Äste in die Hundehütte bringt.
Näpfe mit Essen und frischem besser vor die Hundehütte stellen, damit dein Hund drinnen mehr Platz hat.

Der beste Platz für eine Hundehütte

Ein ruhiger und geschützter Platz im Garten eignet sich am besten. Es versteht sich von selbst, dass die Hundehütte nicht in der prallen Sonne stehen darf. Genau so muss die Hundehütte vor Zugluft geschützt sein, sonst kann sich dein Hund leicht erkälten. Ein Windfang vor der Hütte kann Abhilfe verschaffen. Damit dein Hund in der Hütte Ruhe hat und nicht ständig aufschreckt, bitte nicht in der Nähe einer befahrenen Straße stellen und direkt neben dem Garten der Nachbarn. Eine Hundehütte kannst du auch auf einer großen Terrasse oder im Wintergarten aufstellen. Ganz nach deinen Wünschen und Möglichkeiten.

Ergebnisse 1 – 16 von 23 werden angezeigt